Themenschwerpunkt: Kinder und Jugend Interessen
Social Media:
Sprache/n: Englisch, Deutsch, Türkisch
Stadt: Kiel
Bundesland: Schleswig-Holstein
Land: Deutschland
Themen: inklusion und bildung, kinderrechte, medienarbeit, stressmanagement, jugend und politik, antidiskriminierungsarbeit, emotionale gesundheit, moderation von kleinen bis großgruppen, präventionsarbeit mit jugendlichen
Ich biete: Vortrag, Moderation, Seminarleitung, Training, Interview
Ich bin bereit, für eine Veranstaltung zu reisen.
Ich bin bereit, für gemeinnützige Zwecke kostenfrei zu sprechen.
Ich bin seit einigen Jahren als Jugendliche aktiv in der kommunalen Kinder- und Jugendbeteiligung. Dabei hatte ich Erfahrung mit Moderation, Organisation und ganz viel Kommunikation. Ich habe Dialoge, z. B. mit der Bürgermeisterin, geführt, aber auch verschiedene Konferenzen, z. B. über Inklusion, Beteiligung in der Schule oder auch Umgang mit Stress im Alltag, geplant und moderiert.
Ich bin offen für Themen und neue Konzepte, bei denen es auch mal kreativ wird. Ich habe durch meine Erfahrung als Vorsitzende des Jungen Rats Kiel viel Erfahrung mit Organisation und Strukturen, bin dadurch sehr zuverlässig und verantwortungsvoll.
Vorträge / Referenzen:
Der NDR hat mich angefragt, um einen Tag von mir als Vorsitzende zu begleiten und zu zeigen, was der Junge Rat denn in einer Sitzung macht.
Dieser Vortrag ist auf: Deutsch
Eine Tolle potcast Folge beim Podcast der Stadt Kiel: Ungekämmt Schön!
Viele junge Menschen erleben, dass sie aufgrund ihres Alters nicht ernst genommen werden - gerade wenn sie sich politisch engagieren wollen. Hast du das auch erlebt?
Das Alter ist für mich eine Motivation, mich zum Beispiel im Jungen Rat, also im Jugendparlament in Kiel, zu engagieren.
Genauer gesagt, hat das Alter für mich zwei Bedeutungen: Es stellt zum einen die Stimme der Jugend dar, deren gesellschaftlichen Einsatz man als gute Sache ansieht. Genauso zeigt es aber auch: Jugendliche können sich engagieren, sind gut auf dieses Engagement vorbereitet und bringen frischen Wind rein.
Auf der anderen Seite schwingt aber auch immer wieder der Eindruck mit: „Sie sind zu unerfahren, sie wissen doch gar nichts - können sie politisches Handeln und die damit verbundenen Aspekte überhaupt beurteilen?" Für mich stimmt aber eben dies nicht, weil ich denke, dass erwachsene Menschen
Jugendlichen einfach die Möglichkeit geben müssen, das Demokratie, Politik und Werte zu erfahren, zu lernen und sich eben diese Erfahrungen anzueignen. Man muss nicht den Anspruch haben, alles gleich zu können. Was Jugendliche ja eben täglich machen, ist sich dieses Wissen anzueignen. Viel wichtiger ist für mich, dass junge Menschen Ahnung von gesellschaftlichen Themen und politischer Theorie haben.