Jenny Zimmermann

Journalistin, Reporterin und Content Creatorin


Themenschwerpunkt: Gesellschaft & Mental Health

Webseiten/Blogs/Soziale Medien: https://www.guteleute-management.com/jenny-zimmermann

Social Media:

Sprache/n: Deutsch, Englisch

Stadt: Berlin

Bundesland: Berlin

Land: Deutschland

Themen: psychologie, journalismus, mental health, adhs im erwachsenenalter, social media, feminismus, soziale gerechtigkeit, weibliche wut, körpernormen, dating

Ich biete: Vortrag, Moderation, Beratung, Interview

  Ich bin bereit, für eine Veranstaltung zu reisen.

  Ich bin bereit, für gemeinnützige Zwecke kostenfrei zu sprechen.

Biografie:

Jenny erzählt da, wo andere manchmal lieber schweigen – mit Haltung, Humor und einem feinen Gespür für gesellschaftliche Bruchstellen. Zwischen Aufklärung und Aufreger bringt sie gesellschaftliche Themen pointiert auf den Punkt. Ihre journalistische Handschrift ist zugänglich, präzise und mutig. Ob im "Y-Kollektiv Podcast" (ARD), bei "Deep Doku" (RBB) oder im ZDF-Format "Plan B": Jenny findet Bilder und Worte für Themen, die lange unter der Oberfläche geblieben sind, von Mental Health über soziale Ungleichheit bis hin zu strukturellen Tabus – immer entlang der Frage: Warum denn nicht?

Jenny bringt nicht nur Recherche, Fachwissen und journalistische Tiefe mit, sondern auch die Fähigkeit, sich selbst mit einzubringen. Sie bleibt dabei nahbar, ohne an Klarheit zu verlieren. Ihre Arbeiten wurden u. a. für den Grimme-Preis und den Deutschen Sozialpreis nominiert.

Journalismus meets Entertainment! Mit über 30.000 Follower:innen auf Instagram weiß sie, wie gesellschaftliche Themen heute vermittelt werden müssen, um Wirkung zu entfalten. Sie trifft den Ton einer digitalen Öffentlichkeit und übersetzt komplexe Inhalte in Resonanz. Ihr Podcast „Extrem Therapie“ mit Gülsha Adilji (Ø 10.000 Hörer:innen pro Folge) zeigt, wie relevant, ehrlich und unterhaltsam diese Perspektive sein kann.

Jenny spricht über das, was viele fühlen, aber wenige öffentlich machen. Und genau deshalb trifft sie so oft den Nerv. Sie überzeugt mit Klarheit, Tiefe und einer ordentlichen Portion Selbstironie. Wer sie bucht, bekommt nicht nur ein Showpony, sondern eine kluge Stimme mit Haltung.

Vorträge / Referenzen:

Y-Kollektiv – Der Podcast: Dating müde? Wie wir wieder geiler daten

Online-Dating ist für viele nur noch ein riesiger Abfuck. So auch für Tobi und Matilda. Sie sind Dating-müde und wagen für uns ein Experiment. Unsere Reporterin Jenny Zimmermann ist ebenfalls single und möchten gemeinsam mit den beiden herausfinden: Wie machen wir Dating wieder geiler?

Tobi und Influencerin Matilda (@matildajltt) testen Offline-Dating-Events, ein absoluter Hype derzeit. Sind Speed-Dating, Freunde und Freundinnen pitchen oder Dating-Runs die Lösung? Finden die beiden Singles hier die große Liebe? Oder sind diese Events am Ende einfach nur cringe?

Reporterin Jenny spricht auch mit Psychologin Prof. Dr. Wera Aretz: Was sind die Do's and Dont's beim Daten und warum sind so viele so frustriert von den Apps? Aretz warnt sogar vor einem Dating-"Burnout". Gibt es sowas wirklich? Kann die Suche nach Liebe krank machen?

Dieser Vortrag ist auf: Deutsch
Y-Kollektiv – Der Podcast: ADHS und Knast: "Mit Ritalin wäre ich nicht im Gefängnis gelandet."

Während nur 2–3 % der Allgemeinbevölkerung ADHS haben, sind es in deutschen Gefängnissen bis zu zehnmal so viele. Wie kann das sein?
Philipp saß schon drei Mal wegen Drogenhandels im Gefängnis – dort bekommt er die Diagnose ADHS. Er glaubt: Wäre seine Krankheit früher erkannt und behandelt worden, wäre er nicht im Knast gelandet. Doch warum bleibt ADHS oft unerkannt? Kann eine gezielte Therapie wirklich Rückfälle verhindern?

Y-Kollektiv-Reporterin Jenny Zimmermann spricht mit Psychiater*innen, Ex-Häftlingen und Expert*innen über ein unterschätztes Thema – und über die Frage, wie viel eine Diagnose im richtigen Moment verändern kann.

Dieser Vortrag ist auf: Deutsch
Y-Kollektiv - Der Podcast: Frühchen Forever: Sind sie ein Leben lang benachteiligt?

Jedes zehnte Kind in Deutschland kommt zu früh zur Welt. Doch dank moderner Medizin überleben heute viele dieser Frühchen – selbst bei nur 800 Gramm Geburtsgewicht. Doch was passiert mit ihnen, wenn sie erwachsen sind?

Reporterin Jenny Zimmermann begleitet Laura, die nach nur sechs Monaten zur Welt kam – heute ist sie 30 und auf der Suche nach Antworten: Was hat ihre Frühgeburt mit ihrer Erschöpfung und der chronischen Lungenentzündung zu tun? Vor kurzem hat sie einen Schwerbehindertenausweis beantragt.

Jenny spricht mit Ärztinnen und Ärzten der Uniklinik Hamburg, begleitet eine Frühgeburt im Kreißsaal und trifft Erwachsene in einer Selbsthilfegruppe. Sie berichten von Symptomen, wie: Bindungsstörungen, geringe Belastbarkeit, Angststörungen und chronischem Stress – und davon, wie schwer es ist, medizinisch ernst genommen zu werden.

Forschende sprechen bereits von einer neuen Patientengruppe – doch das Gesundheitssystem ist auf ihre Bedürfnisse kaum vorbereitet. Gibt es ein Frühchen-Syndrom? Und wie müsste eine gute Nachsorge aussehen?

Für alle, die sich fragen: Was passiert mit Frühchen, wenn sie groß sind?

Dieser Vortrag ist auf: Deutsch