Dorothée Grotmann

Heilpraktikerin


Themenschwerpunkt: Lymphdrainage …leises Loslass

Webseiten/Blogs/Soziale Medien: https://lavara.de/

Social Media:

Sprache/n: Deutsch

Wohnort: Michendorf

Bundesland: Brandenburg

Land: Deutschland

Themen: traumasensibilisierung, nervensystemregulation, lymphdrainage, atemtraining und meditation

Ich biete: Vortrag, Moderation, Seminarleitung, Interview

  Ich bin bereit, für gemeinnützige Zwecke kostenfrei zu sprechen.

Persönliche Anmerkung:

Als besonders behutsame Art der Massage, unterstützt Lymphdrainage die Reinigung unseres Gewebes und kann helfen, Wassereinlagerungen sanft zu lindern.
Langsamkeit und Zartheit der Berührungen können gleichzeitig balancierend auf das vegetative Nervensystem wirken und uns in eine Phase der tiefen Entspanntheit, Stille und Selbstwahrnehmung führen.

In Workshops und Seminaren freut es mich jedes Mal sehr, erleben zu dürfen, dass Lymphdrainage auf ihre behutsame Weise nicht nur unseren Körper, sondern auch unser Herz berühren kann. Wenn wir uns selbst bewusst liebevoll – im wahrsten Sinn – berührende Nähe schenken, kann ein Raum von Annahme der eigenen Zartheit und Verletzlichkeit entstehen. So kann Lymphdrainage körperliche Unterstützung schenken, und gleichzeitig zu einem „Moment für mich“ werden und einen Weg in tiefe Verbundenheit mit uns bedeuten.
(Wichtige Voraussetzung ist immer unsere Gesundheit: Bei geschwollenen Lymphknoten und bei akuten und chronischen Krankheitsgeschehen wird auf eine eigene Anwendung der Lymphdrainage verzichtet. In Schwangerschaft und Stillzeit ist die Rücksprache mit Hebamme oder ärztlicher gynäkologischer Begleitung im Vorfeld wichtig.
Und: eine Selbstanwendung dient natürlich nur der Prävention und kann keinen Ersatz für physiotherapeutische oder ärztliche Behandlungen bedeuten.)

Biografie:

Im Anschluss an mein Pädagogikstudium absolvierte ich eine dreijährige Ausbildung zur Heilpraktikerin. Von Beginn an (vor 30 Jahren) lag der Schwerpunkt meiner Praxistätigkeit auf der Anwendung der Lymphdrainage. Sie zu geben oder zu vermitteln, bedeutet für mich, dabei unterstützen zu dürfen, uns über die achtsame Berührung unseres Körpers Zuwendung, Aufmerksamkeit und Wertschätzung zu schenken und liebevoll mit uns umzugehen.

Dabei ist mir Traumasensibilität sehr wichtig. Für mich bedeutet das, anzuerkennen, dass es verletzliche Seiten in uns geben kann, und zu berücksichtigen, dass frühe Bindungserfahrungen unser Erleben von Nähe unbewusst beeinflussen können.
Immer wieder darf ich erleben, dass Lymphdrainage mit ihrer sanften und zarten Art eine wunderbare Möglichkeit bedeuten kann, auch mit uns selbst traumasensibel umzugehen. Wenn wir früher als Kinder häufig Härte, Kälte oder Verurteilung erlebt haben, ist das heute oft noch die Haltung, mit der wir uns selbst auf einer unbewussten Ebene begegnen, auch wenn wir uns längst vorgenommen haben, uns anzunehmen und liebevoll wertzuschätzen.
In meiner Arbeit würde ich für diesen Weg gerne eine Begleiterin sein, bei der Frauen sich gesehen, angenommen und sicher fühlen können.
Dafür orientiere ich mich an der traumasensiblen Haltung der NI Neurosystemischen Integration® nach Verena König: DU entscheidest in jedem Moment, was Du brauchst, und was sein darf; es geht immer um DICH.