Andreja Schneider-Dörr


Themenschwerpunkt: Crowd Work, Arbeitsrecht

Sprache/n: Deutsch, Englisch, Kroatisch

Stadt: Stuttgart, Pfullingen

Land: Deutschland

Themen: genossenschaften, arbeitsrecht, sozialrecht, zukunft der arbeit, crowdsourcing, future of work, crowd work, arbeit der zukunft, arbeit 4.0

Biografie:

Studium Rechtswissenschaften Freie Universität Berlin
Referendariat Kammergericht Berlin
Referentin DGUV
Doktorandin Universität Bremen
Thema: Crowd Work - Möglichkeiten rechtlichen Mindestschutzes
Stipendiatin Hans-Böckler-Stiftung

Vorträge / Referenzen:

Gig Work - Bedingungen bei Plattformen mit Gig Work

Kurzes Interview zu Gig Work, Plattformökonomie; Beitrag ab Minute 24.

Arbeit 4.0 - Rechtliche Rahmenbedingunen für die Arbeitswelt von Morgen

Workshop für Führungskräft der Gesetzlichen Unfallversicherung

Arbeiten wir bald alle in der Cloud?

Kreatives Ballungszentrum oder Instrument der Ausbeutung – welche Rolle spielen Plattformökonomien in der zukünftigen Arbeitswelt? Was kann Crowd- und Clickworking zur modernen Wertschöpfung beitragen? Wo bleibt der Mensch? Das Panel „Plattformökonomie“ diskutiert Potenziale und Risiken eines digitalen Megatrends, der die Arbeit der Zukunft entscheidend prägen wird.

Andreja Schneider-Dörr, Juristin, wird als Moderatorin durch das Panel führen. Einer ihrer Standpunkte ist: "Die Plattformökonomie hat Strukturen geschaffen in denen sie sich leicht über Regularien hinwegsetzen kann. Das betrifft auch das Arbeitsrecht. Was muss hier geschehen, damit arbeitenden Menschen ausreichend Schutz zuteil wird, wenn sie ihn benötigen?"