Lea Schulte

Freie Historikerin


Themenschwerpunkt: Frauengeschichte DDR/BRD

Social Media:

Sprache/n: Deutsch, Englisch

Stadt: Berlin

Land: Deutschland

Themen: frauengeschichte, ddr, sexualitätsgeschichte, feminismus & medizin, medizingeschichte, feminismus und geschichte, teilungsgeschichte

Ich biete: Vortrag, Interview

  Ich bin bereit, für eine Veranstaltung zu reisen.

  Ich bin bereit, für gemeinnützige Zwecke kostenfrei zu sprechen.

Biografie:

Lea Schulte ist freie Historikerin mit den Themenschwerpunkten Frauengeschichte, Sozialgeschichte und deutsche Teilungsgeschichte.

Seit 2024 forscht sie gemeinsam mit Katharina Eger zu geschlechtsspezifischer Gewalt in der SBZ und DDR in Form der sogenannten "Geschlechtskrankenfürsorge".

Sie hält Vorträge rund um die Themen Frauen und Sexualität in SBZ und DDR, darüber hinaus veröffentlicht sie zu diesen Themen auch in (medizin-)historischen Publikationen.

Vorträge / Referenzen:

Expertin beim Palast Treff - Orte mit DDR-Geschichte, Humboldt Forum Berlin

Gesprächsformat im Rahmen der Sonderausstellung des Humboldt Forums "Hin und Weg. Der Palast der Republik ist Gegenwart", Tätigkeit als Expertin für die geschlossene Venerologische Station Halle (Saale) als unbequemer Ort der DDR-Geschichte und dessen erinnerungskultureller Wahrnehmung.

Dieser Vortrag ist auf: Deutsch
Stadtrundgang zur geschlossenen Venerologie ("Tripperburg") Halle (Saale)

Konzipierung und Durchführung einer Stadtführung zur geschlossenen Venerologischen Station Halle (Saale) mit Fokus auf die zentralen Standorte des sogenannten "Geschlechtskrankenfürsorgesystems" der DDR in Halle (Saale), das Frauen- und Sexualitätsbild der DDR sowie den erinnerungskulturellen und denkmalpflegerischen Umgang mit der ehemaligen Poliklinik Mitte

Dieser Vortrag ist auf: Deutsch
Vortrag auf der Tagung "Geschlecht und Gesundheit im Spannungsfeld medizinischer Normierungsansprüche und gesellschaftlichen Wandels"

Vorstellung der geschlechterpolitischen Dimensionen des sogenannten Fürsorgesystems der DDR und der Medikalisierung weiblicher Sexualität

Dieser Vortrag ist auf: Deutsch