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Marie Rosenkranz

Marie Rosenkranz
Zukunft Europas
Mein Twittername:

@m__rosenkranz

Meine Themen:

demokratie und Öffentlichkeit europapolitik demokratie kulturpolitik nationalismus europa europäische republik formate des politischen frauen in der politik kunstaktivismus partizipation junger menschen politik & architektur

Meine Sprache/n:

Deutsch Englisch Französisch Niederländisch Spanisch

Meine Stadt:

Berlin

Mein Land:

Deutschland

Meine Biografie:

Marie Rosenkranz ist wissenschaftliche Mitarbeiterin und Projektmanagerin beim European Democracy Lab in Berlin, einem von Ulrike Guérot gegründeten Thinktank zur Zukunft Europas. Zuvor managte sie die Kampagne „Demokratie braucht Dich“ bei Polis180, einem Grassroots-Thinktank für Außen- und Europapolitik. Sie studierte Kommunikation, Kulturmanagement und Europawissenschaften in Friedrichshafen, Maastricht und Granada. Sie forscht und arbeitet zu verschiedenen Themen an der Schnittstelle von Kultur und Politik.

Meine Vorträge / Referenzen:

Solidarität organisieren

Diskussion im Berliner Ensemble am 21. Mai 2019.

Am 26.5. wird in Deutschland für das Europäische Parlament gewählt. Doch wen und was wählen wir da eigentlich? Hat unsere Wahl auch wirklich Einfluss auf die Zukunft Europas? Im Vorfeld der Wahl stellt sich nicht nur die Frage nach den demokratischen Einflussmöglichkeiten der BürgerInnen, sondern auch die ganz grundlegende Frage nach gesellschaftlichem Zusammenhalt und europäischer Solidarität: Wie sehr sind die EuropäerInnen in Krisenzeiten bereit, füreinander ein zustehen? Welche Möglichkeiten und Räume bieten sich den EuropäerInnen, die gemeinsame Zukunft auch tatsächlich gemeinsam zu gestalten? Mit welchen Strategien lässt sich europäische Solidarität konkret organisieren?

MIT Daphne Büllesbach (European Alternatives), Diana Kinnert (Futur/io, CDU), Karen Taylor (Europ. Netzwerk gegen Rassismus, SPD)
MODERATION Marie Rosenkranz (European Democracy Lab)

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Wahlkabine

Diskussion zur Zukunft Europas im Münchner Volkstheater

„Das Europa, wie wir es kennen, ist zu schwach, zu langsam, zu ineffizient, aber allein Europa kann uns eine Handlungsfähigkeit in der Welt geben angesichts der großen Herausforderungen dieser Zeit.“(Emmanuel Macron, französischer Staatspräsident) Ja, Europa ist oft kompliziert und nicht in allem perfekt. Einst als großes Friedensprojekt gestartet, steckt die europäische Idee heute zwischen unklaren politischen Zukunftsvisionen und großer zivilgesellschaftlicher Ernüchterung fest. Warum bleibt die Wertschätzung für die europäischen Errungenschaften immer häufiger auf der Strecke? Wieso wird für politische Prozesse in Europa so wenig Geduld aufgebracht? Wie kann die Leidenschaft für Europa wieder entfacht werden? Diskussionsveranstaltung in Kooperation mit der Nemetschek Stiftung.

Zu Gast:
Marie Rosenkranz, wiss. Mitarbeiterin und Projektmanagerin, European Democracy Lab
Johannes Hillje, Politik- und Kommunikationsberater, Autor „Plattform Europa: Warum wir schlecht über die EU reden und wie wir den Nationalismus mit einem neuen digitalen Netzwerk überwinden können“
André Wilkens, Direktor European Cultural Foundation, Autor „Der diskrete Charme der Bürokratie: Gute Nachrichten aus Europa“

Lesung:
Pola Jane O`Mara

Moderation:
Silke Zimmermann, Programmleiterin Nemetschek Stiftung

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„Nervous Societies“, Paneldiskussion des Goethe-Instituts Norwegen

im Litteraturhuset Oslo, mit Ignacio Molina und Cristopher Lord, 8. April 2019.

In the year of Brexit and the election of the European parliament nervous vibes in Europe are increasing. In which political direction will the continent be moving? How will the EU and other European countries respond to global challenges such as climate change, migration or international conflicts? What role does new media play in the collaboration of European societies? How does Norway position itself in this environment? The Network of European Cultural Institutions EUNIC, the EU Delegation to Norway and ARENA-Center for European Studies address these questions together with international guests.

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Jenseits der Nationen: Europäische Identität, Unionsbürgerschaft und res publica

Diskussion im Deutschen Schauspielhaus in Hamburg. 8. November 2018 im Rahmen des European Balcony Projects.
Mit Prof. Armin Nassehi, Andreas von Arnauld und Marie Rosenkranz. Moderation: Catarina Felixmüller.

In Europa, so Jean Monnet, einer der Väter der Europäischen Union, gehe es nicht darum, Staaten zu integrieren, sondern darum, Menschen zu vereinen. In Zeiten von aufkeimendem Populismus und Nationalismus ist die vielzitierte europäische Identität oft eher Zielscheibe von Kritik als vereinendes Element. Warum scheint das Verantwortungsgefühl der Bürger*innen für das Projekt Europa so wenig belastbar? Wie könnte die vielbeschworene Vision einer Einheit in Vielfalt über die nationalen Grenzen hinweg vielleicht doch realisiert werden? Wie sich ein gesamteuropäisches Identitätsbewusstsein entwickeln könnte, welche Bedeutung dabei die Unionsbürgerschaft spielt und wie eine europäische Identität oder gar eine europäische Staatsbürgerschaft aussehen könnten, möchten wir mit dem Soziologen Prof. Armin Nassehi, dem Europa- und Völkerrechtler Andreas von Arnauld sowie Marie Rosenkranz vom European Democracy Lab diskutieren. Moderation: Catarina Felixmüller.

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Europadämmerung - Ein Diskurs zur Zukunft Europas

Roundtable im Rahmen des Theaterfestivals "Nach Athen!", FR, 19.10.18, 18:00 UHR, Theater im Pfalzbau Ludwigshafen

Mit
Professor Dr. Marc Debus (Professor für Politikwissenschaft an der Universität Mannheim und Direktor des Mannheimer Zentrums für Europäische Sozialforschung MZES)

Sophia Marathaki (Regisseurin, Athen)

Maxi Obexer (Theaterautorin und Schriftstellerin, ausgezeichnet mit dem Robert-Geisendörfer-Preis/für ihren europakritischen Romanessay Europas längster Sommer für den Ingeborg-Bachmann-Preis 2017 nominiert)

Marie Rosenkranz (Europawissenschaftlerin und Projektmanagerin beim European Democracy Lab in Zusammenhang mit der Ausrufung der europäischen Republik/European Balkony Project)

Dr. Stefan Simianer (Vice President International Pharmaceutical Development und Geschäftsführer R&D, AbbVie Ludwigshafen)

Moderation Harald Müller, Verantwortlicher Redakteur des Magazins Theater der Zeit

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Europool III: European Democracy in the (Un)making

Podiumsdiskussion mit Folashade Ajayi, Marie Rosenkranz und Dominik Schlett, moderiert von Aleksandra Lakic.
Musikperformances und DJ sets von Lamb Kebab (live), Juba, Dovecake und Larry. 18. August 2018.

Die Verbreitung des Rechtspopulismus, Seite an Seite mit der wachsenden neoliberalen Agenda, stellt das gemeinsame europäisches Erbe in Frage. Die EU Institutionen und politischen Akteur*innen scheinen jenseits einer Zentralisation von Macht, welche in erster Linie eine Kernquelle für öffentliche Unzufriedenheit ist, unfähig eine funktionierende Alternative zu dem momentanen Zustand anzubieten. Das European Democracy in the (Un-)Making Panel setzt sich mit der Möglichkeit auseinander, das Machtnarrativ in der EU umzukehren, in dem politische und zivilgesellschaftliche Initiativen beleuchtet werden, die auf eine institutionelle und politische Reform abzielen. Durch die Involvierung der Regionen und Bürger*innen in den Entscheidungsprozess könnte der Kurs der Europäischen Union geändert werden und eine Umfeld gegenseitiger Kooperation gestärkt werden, anstatt zurück in den vergangen Zustand politischer Risse und nationaler Teilung zu steuern.

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ZEIT Konferenz Z2X - Festival der neuen Visionäre

Wie wird Europa zur Republik?
Radialsystem Berlin, 1. September 2018

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Wir sind nicht unpolitisch, sondern anders politisch!

"Wir sind nicht unpolitisch, sondern anders politisch!" Vortrag im Rahmen des Westwind Festivals, Köln, 16. Mai 2018.

Die Generation zwischen 18 und 30 Jahren ist häufig dem pauschalen Vorwurf der politischen Apathie ausgesetzt. Dabei wird übersehen, in welchen Formen sich das Politische unserer Generation jenseits der traditionellen Partizipationsformen in Parteien und Wahlen äußert. Viele junge Menschen sind hochpolitisch, zeigen dies aber eher in ihrem Facebookfeed, indem sie Online-Petitionen unterschreiben oder sich temporär einer Bewegung anschließen statt einer Partei. Junge Menschen als unpolitisch herabzuwürdigen, statt die Gründe für ihr Fernbleiben von herkömmlichen politischen Institutionen verstehen zu wollen, verhindert einen Austausch zwischen den Generationen ? und richtet so den eigentlichen Schaden an. Der Vortrag von Marie Rosenkranz erkundet das Verhältnis ihrer Generation zur Politik und liefert einen Vorschlag, wie man den Diskurs von Pauschalitäten und Vorwürfen befreit, um endlich Politik für die Zukunft zu machen.

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"Die verlorene Generation – jung, dynamisch, arbeitslos"

Panel im Rahmen des Internationalen Kongresses für Demokratie und Freiheit beim Internationalen Literaturfestival Berlin, 16. September 2017, Haus der Berliner Festspiele.

Grassierende Jugendarbeitslosigkeit ist ein massives Problem in vielen Gesellschaften. In Südeuropa sind zwischen 30 und 50 Prozent der jungen Menschen erwerbslos. Viele andere arbeiten unter prekären und kaum abgesicherten Bedingungen. Ein ähnliches Bild der Perspektivlosigkeit bietet sich in vielen Ländern des globalen Südens, was den Auswanderungswunsch großer Teile der jungen Generation befeuert. Wie kann dieser Entwicklung begegnet, wie neue Perspektiven geschaffen werden?

MODERATION:
VINCENT-IMMANUEL HERR [D] ist Teil des Autorenteams »Herr & Speer« und forscht zur Jugend Europas und Generationengerechtigkeit. Als Aktivist initiierte er die Projekte »Young European Voices« und »FreeInterrail«.

MIT:
PATRÍCIA CARREIRA [P] ist Mitglied der »Academia Cidadã«, die am 12.3.2011 von Organisatoren der »Geração à rasca« [»verzweifelte Generation«] -Proteste ohne parteipolitische oder gewerkschaftliche Unterstützung gegründet wurde.

SARAYA GOMIS [D] ist Studienrätin und Lehrerin an der Ernst-Reuter-Schule in Berlin-Wedding. Als bildungspolitische Aktivistin kämpft sie gegen Diskriminierung in Schulen.

MARIE ROSENKRANZ [D] ist Projektmanagerin der »Demokratie braucht Dich«-Kampagne von Polis180, einem Grassroots-Thinktank für Außen- und Europapolitik.

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