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Dr. Natalie Ott

CEO/CTO Adalovis, educational researcher & AI developer


Main focus: How to AI - Digital Literacy

Websites/Blogs/Social Media Accounts: www.adalovis.de

Languages: German, English

City: Hof (Saale)

State: Bavaria

Country: Germany

Topics: female founders, women in tech/ai, impact entrepreneurship

Services: Talk, Moderation, Workshop management, Consulting, Coaching, Interview

  Willing to travel for an event.

  Available for nonprofit events.

Personal note:

Expertise:
Development and implementation of AI assistance systems

AI agents & automation in business

Research & knowledge transfer on society & AI

Female Leadership, Tech Entrepreneurship, Startup Practice

Artificial Intelligence in Education, Schools, Higher Education, and Continuing Education

Didactic Design of Learning Processes with AI

Psychology of Learning, Motivation, and Change

Pedagogy, Psychology & Educational Technology

Presentation Topics:
How to AI: Shaping Digital Literacy

AI in Education: How Schools, Universities, and Continuing Education Programs Can Use AI Effectively and Humanely

Learning with AI: Opportunities, Risks, and Practical Examples from Educational Research

Female Founders in AI: Starting a Business, Leading, and Balancing Life as a CEO & Mom

From the Classroom to the Algorithm: Integrating Psychology, Pedagogy, and AI Practice

AI Strategy for Organizations: From Hype to a Practical Roadmap

Digital Ethics & Responsibility in the Context of AI: What We Can Learn from AI Development, Educational Research, and Psychology

Biography:

As an educational researcher with a PhD and a mom, I wanted to learn more about AI and form my own opinion. It quickly became clear how few women were active in this field. My curiosity piqued, I started experimenting with the first AI workflow builders, wanted to understand the mechanisms behind them, and ended up coding. The creativity behind programming inspired me and led me to delve deeper and deeper into AI development, multi-agent systems, and automation. I want to give you a glimpse behind the scenes of AI!

Examples of previous talks / appearances:

Öffentlichkeitsvortrag: How to KI - Digitale Mündigkeit gestalten

Künstliche Intelligenz ist in unserem Alltag angekommen – ob wir wollen oder nicht. Doch wer hat dabei eigentlich die Kontrolle: Wir oder die Technologie? Dieser Vortrag macht Mut und gibt Orientierung: Wer versteht, wie KI wirklich funktioniert – und wie das menschliche Gehirn auf sie reagiert –, kann selbstbewusst und mündig damit umgehen.

Im Gepäck sind aktuelle Forschungsergebnisse (u.a. zu De-Skilling und Skill-Skipping), ein ehrlicher Blick auf Chancen und Risiken von KI im Alltag, konkrete Praxisbeispiele sowie eine lebendige Diskussion darüber, was es bedeutet, die eigene digitale Mündigkeit zu stärken.

Der Vortrag richtet sich an alle, die neugierig auf KI sind, sich aber manchmal von ihr überrollt fühlen – ganz gleich, ob Einsteigende oder bereits mit ersten Erfahrungen. Am Ende haben Sie nicht nur mehr Wissen, sondern auch das Gefühl: Ich kann diese Technologie mitgestalten.

This talk is in: German
Vorlesung: Digitalethik & persönlicher Wertekompass in Zeiten von KI

In dieser interaktiven Vorlesung führe ich Studierende in die Grundlagen der Digitalethik ein und verbinde theoretische Konzepte mit ganz konkreten Alltags- und Berufssituationen im Umgang mit KI und digitalen Technologien. Die Teilnehmenden lernen zentrale Begriffe (Moral, Ethik, Normen, Verantwortung, Informationsethik), ausgewählte ethische Theorien (z. B. Utilitarismus) sowie bestehende Codes of Ethics aus der IT kennen und wenden diese auf reale Anwendungsszenarien an – von Datenschutz und Privatsphäre bis zu Fairness, Machtverhältnissen und algorithmischen Entscheidungen.

Ein Schwerpunkt liegt auf einem strukturierten „Wertekompass“-Format: Über angeleitete Einzel‑, Gruppen‑ und Reflexionsübungen identifizieren die Teilnehmenden ihre persönlichen Werte, leiten daraus Bedürfnisse und Entscheidungsmuster ab und übertragen diese auf digitalethische Fragestellungen im Studium und Berufsalltag. So entsteht ein praxisnaher Zugang zu Digitalethik, der technische, psychologische und pädagogische Perspektiven verbindet und dazu befähigt, eigene Positionen zu KI-Einsatz, Regulierung und Verantwortung bewusst und argumentierbar zu vertreten.

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Lehrkräftefortbildung: How to KI - Digitale Mündigkeit als Lehrkräfte begleiten

In dieser 90‑minütigen Fortbildung für (vor allem grundschulische) Lehrkräfte vermittle ich, wie sie Kinder im KI‑Zeitalter zu digital mündigen Menschen begleiten können – mit einem Fokus auf Gehirnentwicklung, Psychologie und pädagogische Praxis. Ausgangspunkt sind drei Säulen digitaler Mündigkeit: Wissen über Funktionsweise und Grenzen von KI, Klarheit über eigene Werte und Bildungsziele sowie echte Selbstwirksamkeit im Umgang mit digitalen Technologien.

Auf Basis neurowissenschaftlicher Grundlagen (Dopamin, Energiesparen, Bindung, Reifung des präfrontalen Kortex) zeige ich, warum KI Kinder unterschiedlich stark beeinflusst, welche Risiken von De‑Skilling und Skill‑Skipping ausgehen und wie Lehrkräfte Lernstarke und Lernschwächere gezielt unterstützen können. Im praxisorientierten Teil erarbeiten wir konkrete Einsatzszenarien: sinnvolle KI‑Nutzung (z. B. Unterrichtsvorbereitung, Differenzierung, fobizz, telli, ByCS KI) versus bewusst KI‑freie Lernphasen, neue Prüfungs- und Hausaufgabenformate, der Umgang mit AI Companions sowie der Schutz vor Dark Patterns in Kinder‑Apps.

Zum Abschluss entwickeln die Teilnehmenden erste Bausteine eines schulischen KI‑Konzepts und erhalten einen kompakten Entscheidungs‑Kompass („Drei Fragen vor jedem KI‑Einsatz im Unterricht“) als Mitnahme-Tool für den Alltag, sodass sie mit mehr Selbstvertrauen, Klarheit und Gestaltungsfreiheit in ihre Rolle als pädagogische Gestalter:innen von KI‑Bildung gehen.

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Vorlesung: Der EU-AI-Act im Kontext Digitalethik aus Sicht KI-Startups Adalovis

In dieser interaktiven 3‑Stunden‑Vorlesung vermittle ich Studierenden die Grundlagen des EU AI Act (Regulation 2024/1689) und übertrage sie auf die Praxis von KI-Startups am Beispiel meines eigenen Unternehmens Adalovis. Die Teilnehmenden lernen das risikobasierte Regulierungskonzept (Risikostufen, verbotene Praktiken, Hochrisiko‑Systeme, Transparenzpflichten nach Art. 50) kennen, ordnen konkrete KI-Anwendungen aus Studium und Alltag ein und analysieren, welche rechtlichen Pflichten sich daraus ergeben.

Über Selbstchecks zum persönlichen KI-Fußabdruck, ein Transparenz‑Audit von Chatbots, Rollenspiele mit unterschiedlichen Stakeholder-Perspektiven und eine simulierte „Ethikkommission“ erarbeiten die Studierenden, wie sich rechtliche Compliance und digitale Ethik (Fairness, Transparenz, Inklusion, Autonomie, Datenschutz) in der Produktentwicklung konkret umsetzen lassen. So verbindet die Vorlesung jurische Anforderungen des EU AI Act mit psychologischen, pädagogischen und praktischen Fragen der KI-Entwicklung und zeigt, wie Startups Regulierung als Innovations- und Vertrauensvorteil nutzen können.

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Vorlesung: Change-Management und KI - klassische Modelle im digitalen Zeitalter

In dieser Vorlesung im Fach „Betriebliche Informationssysteme“ führe ich Studierende in zentrale Change‑Management‑Modelle (Lewin, Kotter, ADKAR) ein und verknüpfe sie mit psychologischen Aspekten von Veränderungsprozessen. Die Teilnehmenden übertragen diese Modelle auf eigene persönliche und berufliche Veränderungserfahrungen und analysieren, wie Motivation, Widerstand, Führung und Kommunikation in Transformationsprojekten wirken.

Darauf aufbauend betrachte ich KI‑gestütztes Change‑Management und den EU AI Act: Wie verändern KI‑Tools, Automatisierung und Regulierung (z. B. bei Recruiting, Onboarding, SAP‑Einführung) die Gestaltung von Veränderungsprozessen, und welche neuen Verantwortlichkeiten entstehen dadurch für Unternehmen. In interaktiven Szenario‑Workshops entwickeln die Studierenden als „Change‑Beratung“ konkrete, modellbasierte Maßnahmenpläne für KI‑Transformationsprojekte, inklusive Stakeholder‑Analyse, EU‑AI‑Act‑Compliance‑Skizze und Peer‑Review anhand der SCARF‑Kriterien – und erwerben so Future Skills für KI‑getriebene Organisationsentwicklung.

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